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last update: 16.02.2021

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Zelt-Tips

Formen – [Doppeldach] – [Pflege] – [Ausserdem]

Die verschiedenen Zeltformen

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Die Zeltform bedingt sowohl Geräumigkeit, Stabilität, Gewicht als auch die Grösse des Gepäckstauraums (Apsiden).

Pyramidenzelte

Pyramidenzelte stehen mit einer Mittelstange und benötigen eine sehr grosse Grundfläche bei wenig nutzbarem Innenraum (Dachschrägen). Aufgrund dieses Nachteils und der hohen Zahl von benötigten Heringe ist diese Zeltform überholt.

Firstzelte (Giebelzelte)

Das First- oder Gibelzelt hat die einfachste Zeltform mit wenig Innenraum und Kopffreiheit (Dachschrägen) bei relativ grosser Stellfläche. Es benötigt viele Heringe.

Eine Variante sind sogenannte A-Frames (Eingangszirkel): anstatt einer Aufstellstange werden zwei in Form eines A verwendet, hierdurch erhöhen sich Stabilität und Gewicht; es entsteht mehr Platz im Eingangsbereich.

Firstzelte sind bei gleicher Grundfläche etwas leichter als Kuppel- oder Tunnelzelte. In Sachen Leichtgewichtszelt ebenso überholt, wie die Pyramiden.

Kuppelzelte

Die einfachste Form der Kuppelzelte ist die Kreuzkuppel: zwei Gestängebögen kreuzen sich einmal über dem Zeltmittelpunkt. Das Innenzelt ist selbsttragend und steht sowohl mit als auch ohne Heringe. Die Gestängeführungen (Kanäle, Schlaufen) befinden sich am Innenzelt, das Aussenzelt wird nach dem Aufbau des Innenzeltes darüber befestigt. Eine Konstruktion, die wenig Heringe benötigt. Durch die steileren (vgl. Firstzelt) Zeltwände entsteht viel Innenraum.

Geodätische Kuppelzelte haben mindestens zwei Gestängebögen, die sich mehrfach kreuzen. Die Aussenzeltfläche wird so in kleinere Flächen unterteilt, infolgedessen erhöht sich die Eigen- und Windstabilität deutlich.

Tunnelzelte

Tunnelzelte bieten die beste Raumausnutzung mit viel Kopffreiheit bei mindestens einer senkrechten Innenzeltwand. Für grosse Personen sind Längsliegertunnel besser geeignet, da sie gegenüber einem Querliegertunnel zumindest in der effektiven Liegelänge (siehe Geräumigkeit) mehr Platz bieten. Sie lassen sich schnell aufbauen (meist sind Innen- und Aussenzelt miteinander verbunden), benötigen aber zusätzliche Abspannungen, um eine hohe Windstabilität zu erreichen.

Einbogenzelte

Einbogenzelte sind eine absolut minimalistische (Not-)Unterkunft ohne viel Komfort; extrem leicht und klein im Packmass. Sie haben die Nachteile von Firstzelten und sind relativ windanfällig.

Quelle:
Outdoor-shop.ch

 

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